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Archiv der Meldungen

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[27.02.2019] Der Innsbrucker Arzt und Wissenschafter Stefan Kiechl wurde mit 1. Jänner 2019 von Rektor W. Wolfgang Fleischhacker zum Professor für Neurologie mit Schwerpunkt Schlaganfallforschung (§ 99 Abs 3 UG) berufen. Dass sich Innsbruck als international anerkanntes Zentrum der Schlaganfall-Behandlung und epidemiologischen wie experimentellen Arteriosklerose-Forschung etablieren konnte, ist nicht zuletzt sein Verdienst. weiterlesen

[26.02.2019] Markus Dannehl hat das Netherton Syndrom. Eine Hauterkrankung, die zu den Seltenen Krankheiten zählt. Etwa einer von 200.000 Menschen ist betroffen. Dank der Innsbrucker Univ.-Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie und dem Zentrum für Seltene Krankheiten Innsbruck (ZSKI) kann ihm jetzt effektiv geholfen werden. weiterlesen

[22.02.2019] Die Molekularbiologin Alexandra Lusser wurde mit 1. Jänner 2019 zur Professorin für Molekularbiologie berufen. Mit ihren Forschungsschwerpunkten Chromatin Remodeling sowie RNA Modifikationen ist sie grundlegenden Prozessen der Genregulation auf der Spur. weiterlesen

[20.02.2019] Das Pilotprojekt der Immunologin Doris Wilflingseder von der Sektion für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie wird mit einem Grant der National Institutes of Health (NIH) gefördert. Gemeinsam mit ihrem US-amerikanischen Kollegen Thomas J. Hope von der Northwestern University in Chicago soll das Verhalten HIV-neutralisierender Antikörper in einem humanen Mukosamodell erforscht werden, um den Weg zu neuen Impfstrategien gegen das HI-Virus zu ebnen. weiterlesen

[15.02.2019] Warum sind manche Menschen intelligenter als andere? Der Grund dafür liegt auch in den Genen. NeurowissenschafterInnen der Medizinischen Universität Innsbruck haben einen wichtigen Beitrag zum besseren Verständnis der molekularen Grundlagen von menschlicher Intelligenz geleistet. Galina Apostolova und ihre KollegInnen von der Gemeinsamen Einrichtung für Neurowissenschaften (Direktor: Georg Dechant) haben eine Gruppe von Genen identifiziert, welche die kognitiven Fähigkeiten regeln. weiterlesen

[14.02.2019] Seit 1999 leitet Birgit Högl das Schlaflabor an der Univ.-Klinik für Neurologie. Die Neurologin ist eine weltweit anerkannte Expertin für verschiedenste Schlafstörungen, wie das Restless-Legs-Syndrom (RLS) oder die REM-Schlaf-Verhaltensstörung (RBD). In Anerkennung ihrer Leistungen in der Forschung, Lehre und PatientInnenversorgung wurde sie von Rektor W. Wolfgang Fleischhacker mit 1. Januar 2019 zur Professorin für Neurologie mit Schwerpunkt Schlafmedizin berufen. weiterlesen

[12.02.2019] Die 2017 in Innsbruck gegründete Otto Loewi Gesellschaft fördert die Erforschung aller Erkrankungen des autonomen Nervensystems (ANS). Zum Start der zweiten Jahrestagung Anfang Februar wurde Werner Poewe für seine 40jährige Forschungsarbeit zu Parkinson und vergleichbaren neurodegenerativen Erkrankungen ausgezeichnet. In Rahmen der „Otto Loewi Memorial Lecture“ referierte der mehrfach ausgezeichnete Neurologe über neueste Erkenntnisse zur Rolle des ANS bei Erkrankungen wie Parkinson. weiterlesen

[05.02.2019] Der Physiologe Bernhard Flucher ist seit 1. Jänner 2019 Professor für Molekulare Zellphysiologie. Viele Publikationen und Drittmitteleinwerbungen zeugen von der Relevanz seines Forschungsschwerpunktes. weiterlesen

[30.01.2019] Am Freitag, dem 25.01.2019, fand im Hörsaal des Innsbrucker Instituts für Pathologie, Neuropathologie und Molekularpathologie die erste Antrittsvorlesung dieses Jahres statt. Johannes Haybäck, seit 1. Juli 2018 Professor für Klinische und Molekulare Pathologie an der Medizinischen Universität Innsbruck, erörterte vor ProfessorInnen, dem Rektorat, MitarbeiterInnen und Studierenden seinen Zugang sowie seine Ziele für die Pathologie am Standort Innsbruck. weiterlesen

[29.01.2019] „Krebspatientinnen und -patienten, die im Rahmen von Klinischen Studien behandelt werden, haben einen großen Überlebensvorteil“. Das betonen die Innsbrucker Krebsspezialisten Dominik Wolf und Christian Marth vor dem Hintergrund des bevorstehenden Weltkrebstages. An den Innsbrucker Universitätskliniken laufen derzeit über 100 klinische Krebstherapie-Studien. Spitzenmedizin gelangt damit schnell und direkt an PatientInnen. weiterlesen

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