search_icon 

close_icon

search_icon  

search_icon  

home>mypoint>news

Archiv der Meldungen

Seite 39 / 142Vorhergehende Seite | Nächste Seite

[16.09.2019] Um herausragende Wissenschafterinnen und Wissenschafter vor den Vorhang zu holen, hat die Medizinische Universität Innsbruck das Programm „MUI Scientist to watch“ etabliert. Damit haben ForscherInnen die Möglichkeit, alle drei Monate ihre jeweils beste Arbeit einzureichen und von einem unabhängigen Komitee bewerten zu lassen. Ein Portrait der erfolgreichen KandidatInnen und die Hintergründe ihrer Forschung lesen Sie in jedem Quartal auf myPoint. weiterlesen

[10.09.2019] In Europa erkrankt jährlich etwa eine halbe Million Menschen an einer Sepsis, in Österreich gibt es rund 18.000 Fälle pro Jahr, 7.500 sterben daran. Die Sepsis ist nach wie vor eine der häufigsten Todesursachen weltweit. Der Welt-Sepsis-Tag am 13. September soll helfen, das Bewusstsein für Sepsis zu erhöhen, um die frühzeitige Erkennung dieser schwerwiegenden Erkrankung zu fördern. weiterlesen

[09.09.2019] Mit 1. Oktober 2019 ist die Professur für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin an der Medizinischen Universität Innsbruck wiederbesetzt: Alex Hofer unterschrieb Ende August seinen Dienstvertrag. Der gebürtige Südtiroler leitet derzeit bereits interimistisch die Univ.-Klinik für Psychiatrie I. weiterlesen

[05.09.2019] Bernhard Steger von der Univ.-Klinik für Augenheilkunde und Optometrie an der Medizinischen Universität Innsbruck erhält den science2business Award 2019 für sein Cornea Dome Lens Projekt. Der Preis wird vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort mit 8.000 Euro bereitgestellt. weiterlesen

[03.09.2019] Nach dem Karies-Erreger ist der „Helicobacter pylori“ der häufigste pathogene Keim der Menschheit. Fast 90 Prozent der PatientInnen mit einem Magenkarzinom hatten zuvor eine Infektion mit diesem Bakterium. Auch in der komplexen Darmwelt des Menschen, der Mikrobiota, wird die Ursache für Krebserkrankungen vermutet. Ab Donnerstag treffen sich in Innsbruck internationale Top-ForscherInnen, um über die aktuellsten Erkenntnisse und Therapien zu diskutieren. weiterlesen

[27.08.2019] Auch wenn der Purinrezeptor P2Y11 bereits vor vielen Jahren identifiziert und ihm in Zusammenhang mit der Differenzierung von Monozyten eine immunrelevante Rolle zugeschrieben wurde, blieb er lange unerforscht. Ein Team um Georg Grünbacher und Martin Thurnher aus der Univ.-Klinik für Urologie (Direktor: W. Horninger) hat jetzt erstmals Expression und Regulation des P2Y11 Rezeptors auf Proteinebene untersucht und dabei überraschende Erkenntnisse gewonnen. weiterlesen

[22.08.2019] Ob Industrie, Life Sciences oder Digitalisierung: Die vom Wirtschaftsministerium unterstützte Christian Doppler Forschungsgesellschaft (CDG) ist Österreichs Best Practice Modell für die Kooperation von Wissenschaft und Unternehmen. Bei dieser standortrelevanten Forschung ist Österreich an der Spitze in der EU. Eine Stärke, die ausgebaut werden muss. Die Zukunft des Erfolgsmodells ist Thema bei den Alpbacher Technologiegesprächen. weiterlesen

[19.08.2019] Die Ursachen für chronische Entzündungen, wie sie bei Erkrankungen wie Typ 2 Diabetes, starkem Übergewicht oder der nichtalkoholischen Fettleber (NAFDL) vorkommen, könnten im Darm liegen. Herbert Tilg, Direktor der Univ.-Klinik für Innere Medizin I (Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie) und sein Mitarbeiter Timon E. Adolph haben gemeinsam mit renommierten Fachkollegen aus Israel ein dreistufiges Modell entwickelt, wie die Mikrobiota entzündliche Prozesse im Körper steuern könnte. weiterlesen

[14.08.2019] Die Funktionen von Monozyten beim Eisenstoffwechsel sind bislang nicht gänzlich geklärt. Wissenschaftler der Medizin Uni Innsbruck gingen der Frage nach, ob die funktionelle Vielfalt der Monozyten zu Unterschieden im Umgang mit physiologischen und pathologischen Eisenspezies führt und welche Funktionen sie im Eisenstoffwechsel übernehmen. Die Erkenntnisse wurden kürzlich in der Fachzeitschrift „JCI insight“ veröffentlicht. weiterlesen

[08.08.2019] Um herausragende Wissenschafterinnen und Wissenschafter vor den Vorhang zu holen, hat die Medizinische Universität Innsbruck das Programm „MUI Scientist to watch“ etabliert. Damit haben ForscherInnen die Möglichkeit, alle drei Monate ihre jeweils beste Arbeit einzureichen und von einem unabhängigen Komitee bewerten zu lassen. Ein Portrait der erfolgreichen KandidatInnen und die Hintergründe ihrer Forschung lesen Sie in jedem Quartal auf myPoint. weiterlesen

Aktuell